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 Kirnbachkindergarten
 
   
 


  In unserer Einrichtung begegnen sich Kinder mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen.
Die Kinder lernen im täglichen Umgang miteinander diese Vielfalt und auch ungewohntes Verhalten beim anderen kennen.
Sie können erfahren, dass jeder einzelne etwas beitragen kann zu einem erfüllten Miteinander.


Mit den Fragen
 


Was will das Kind?“

„Was braucht
das Kind?“

 


wollen wir täglich neu hinsehen, wie die Bedürfnisse der Kinder sind und uns Zeit nehmen, darauf einzugehen und diese zu berücksichtigen.
Dabei sind auch unsere Ziele für die Gruppe wichtig, für deren Umsetzung wir auch Regeln, Strukturen und Rituale benötigen.
Eine enge Absprache in den beiden Teams und die gemeinsame Planung kann uns beides ermöglichen, die individuelle Begleitung des einzelnen Kindes einerseits sowie die Entwicklung der Gruppe und des gemeinsamen Lernens auf der anderen Seite.


 
 

Die Eingewöhnung und Ablösung


Der Besuch in der Kleinkindgruppe ist für Ihr Kind vielleicht die erste Trennung von seinen Eltern und somit ein bedeutsames Ereignis. Dieser Übergang stellt für die Kinder eine große Herausforderung dar. Deshalb gehen wir hier besonders behutsam vor.

In einer von der Bezugsperson vollständig begleiteten Anfangsphase kann das Kind Räume, Abläufe und Strukturen, die anderen Kinder beider Gruppen und das Team kennen lernen. Im gemeinsamen Gespräch entscheiden wir dann mit den Eltern, wie wir mit der Eingewöhnung fortfahren.
In der Regel starten wir mit ganz kurzen Zeiträumen der Trennung, zunächst nur ein paar Minuten, für die sich die Bezugsperson vom Kind verabschiedet.
Wichtig für eine gelingende Eingewöhnung ist in jedem Fall das offene Gespräch zwischen Eltern und Erzieherin. Die Kinder können sich in der Einrichtung nur wohl fühlen,wenn dies auch für die Eltern gilt und Wünsche und Bedürfnisse aller Beteiligten ausgetauscht und
berücksichtigt werden.
 
Zusammenarbeit mit den Eltern

Ca. zwei Elternabende im Jahr dienen dem Austausch über die Gruppensituation oder andere aktuelle Themen bzw. auch der Planung der gemeinsamen Feste und Feiern.
Falls Eltern dies wünschen, kommen wir gerne auch zu Einzelgesprächen nach Hause oder vereinbaren Termine im Kindergarten. Auch das Gespräch zwischen „Tür und Angel“ beim Bringen oder Abholen der Kinder ist uns sehr wichtig, da besonders hier oft wichtige aktuelle Informationen ausgetauscht werden können.

 
Freispiel

 
„Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnis der Welt, in der sie leben“
(Maxim Gorki, 1868-1936, russ. Schriftsteller )
 
Spiel, Lernen und Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden. Spielen ist die dem Kind eigene Art, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen, sie zu erforschen, zu begreifen, zu erobern. Dabei durchläuft das Kind die wichtigsten Lern- und Entwicklungsprozesse der ersten Lebensjahre. Beim Spiel verleihen Kinder ihrem Tun Sinn und den Dingen Bedeutung.

 
 
Schütten an der Zimmersandkiste

 
 
Kochen in der Puppenecke

 
 
Auf der Lesecouch sitzen und gemeinsam
Bilderbücher anschauen
 
Gestalten

Im Bereich Gestalten beschäftigen sich die Kinder mit Farben, Zeichen, Mustern, Bildern, Formen und dergleichen. Die Kinder experimentieren mit den angebotenen Materialien auf unterschiedlichen Untergründen sowie am eigenen Körper (z.B. Fingerfarbe im Gesicht, an den Händen, Armen, Füßen usw.). Beim Umgang mit Stiften, Pinsel, Schere und Klebstoff üben sich die Kinder in der Feinmotorik, der Auge- und Handkoordination und in ihrer kreativen Entfaltung.

 
 
Gestalten mit Transparentpapier und Kleister

 
 
Schneiden und kleben
 


Mahlzeiten Frühstück und Mittagessen

Mahlzeiten finden bei uns grundsätzlich gemeinsam statt. Das bedeutet in diesem Fall, dass in jeder der beiden Gruppen gemeinsam gegessen wird oder ein- bis zweimal in der Woche beide Gruppen zusammen essen. Warum gemeinsame Mahlzeiten?
Das gemeinsame Essen ist in vielerlei Hinsicht ein Übungsfeld:

 
 
Durch festgelegte Essenszeiten entsteht für die Kinder eine überschaubare Tagesstruktur, die ihnen Sicherheit und Orientierung verleiht. Das Erlernen und Einhalten von Regeln beim Essen hilft den Kindern, Sitten und Gebräuche unserer Kultur kennenzulernen und sich daran zu orientieren.Wir nehmen uns Zeit,den anderen auch bewusst wahrzunehmen und es kann ein intensiverer Austausch untereinander entstehen. So können die Kinder voneinander ( oder auch vom Erwachsenen ) lernen und haben Gelegenheit, sich mitzuteilen. Häufig probieren Kinder auch unbekannte Nahrungsmittel aus, wenn sie diese bei anderen sehen. Wir erleben die Freude am gemeinsamen Essen, lernen aber auch zu warten bis jeder an der Reihe ist.

Die genauen Essenszeiten und den Tagesablauf finden Sie hier >>

 
 
Gemeinsame Aktivitäten und Bewegung

Bewegung

In keinem Lebensabschnitt spielt Bewegung eine so große Rolle wie in der Kindheit, und zu keiner Zeit sind körperlich-sinnliche Erfahrungen so wichtig. Das Kind erschließt sich seine Welt aktiv, mit allen Sinnen, in Bewegung. Es erprobt sich und seine Fähigkeiten, nimmt über Bewegung Kontakt zu seiner Umwelt auf und entdeckt, erkennt und versteht so seine soziale und materielle Umwelt.
Bewegung erfasst alle Aktivitäten von Bewegt werden über geführte, unterstützte Bewegung bis hin zur selbständigen und selbsttätigen Bewegung. Bewegung dient der ganzheitlichen Bildung und Erziehung und zugleich der psychischen und physischen Gesundheit.
Die Kinder sammeln vielfältige grundlegende sensomotorische Bewegungserfahrungen, lernen Bewegungsabläufe kennen, vervollkommnen konditionelle und koordinative Fähigkeiten.

 
Spaziergänge im Wald

 
   
 
Bewegung in der Turnhalle

 
   
 
   
 
   
  Bewegung in der Schwimmhalle

einmal in der Woche gibt es die Möglichkeit für die Kinder der Kirnbachzwerge, mit einem Erziehungsberechtigten am Schwimmen der Kinder des Schulkindergartens in der Schwimmhalle der Kirnbachschule teilzunehmen.
 
   
 
   
  Gemeinsames Spiel und gemeinsame Aktivitäten im Garten

Durch verschiedene gemeinsame Aktivitäten erleben die Kinder eine natürliche Gemeinschaft in der Gruppe. Dies fördert besonders das Sozialverhalten der Kinder und gibt ein Zugehörigkeitsgefühl.
   
  Vorbereitung des Ostergrases

 
 
Auf die Erde werden Weizenkörner
gelegt.

 
 
Nach 10 Tagen ist der Weizen wunder-
schön und grün gewachsen, nun kann
der Osterhase kommen!

 
 
Laterne laufen.

 
   
 
Gemeinsames Backen.

 
   
 
   
  Morgenkreis und Abschlußkreis

 
 

Beim Begrüßungslied reichen wir
einander die Hände

 
 
„Kleiner Kürbis, du musst wandern,
von der einen Hand zur andern…“

 
 
Beim Abschlusskreis singen wir immer
unser Abschiedslied
   
  Dies ist nur ein Ausschnitt des Konzepts. Sie können gerne auf Anfrage das komplette Konzept bei uns bekommen.
   
   
   
 
  Öffnungszeiten:


  Mo. - Fr.
  7.30 - 13.00 Uhr

 

  Adresse:

 
  Kleinkindgruppe
  Kirnbachzwerge
  Im Hägnach 18
  72074 Tübingen
 
(auf dem Gelände der Sophien-
  pflege/ Kirnbachschule)

  Tel. 07071 /   8884556
 
  Ansprechpartner:

  Uschi Bergmeister
  Tel. 07471 / 7480588
 
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  Termine/ Aktuelles:


   

 
         
 
 
 
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